Interaktive Grafik erstellen: Statische Bilder in klickbare Erlebnisse verwandeln

Riddle, die Plattform für interaktive Inhalte, deren User 2025 zusammen 3,13 Milliarden Fragen beantwortet haben, hat ihr neues Format für interaktive Grafiken veröffentlicht – ein No-Code-Tool, mit dem Content-Teams klick- oder antippbare Hotspots auf jedem Bild platzieren können. Jeder Hotspot zeigt beim Aktivieren Text, Medien oder eine zweite Detailebene.

Der neue Editor für interaktive Grafiken ist für Redaktions- und Marketing-Teams gemacht, die visuellen Assets Tiefe geben wollen, ohne Entwickler einzubinden. Typische Einsätze sind interaktive Produkttouren, illustrierte Karten, annotierte Infografiken und visuelle Erklärstücke – über jedes Thema und jede Branche hinweg.

Riddle veröffentlicht die interaktive Grafik – eine Feature-Tour für Kopfhörer mit klickbaren Hotspots. Kein Code nötig, überall einbettbar.

Was ist eine interaktive Grafik?

Eine interaktive Grafik ist ein Bild mit klickbaren Hotspots, die darübergelegt sind. Tippt oder klickt eine Leserin oder ein Leser auf einen Hotspot, erscheint ein Label, eine Beschreibung, ein Bild, ein Video oder eine tiefere Inhaltsebene – aus einem statischen Bild wird ein klickbares, erkundbares Erlebnis.

Während eine klassische Infografik nur Informationen zeigt, lädt eine interaktive Grafik dazu ein, sich hineinzuvertiefen. Genau diese Beteiligung sorgt für die Engagement-Zuwächse weiter unten.

Warum statische Bilder nicht mehr genügen

Infografiken sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil von Print- und Digitalpublishing – doch statische Bilder verlangen den Lesern nichts ab. Da das Publikum zunehmend mobil-first konsumiert und Publisher um Verweildauer konkurrieren, stehen Content-Teams unter wachsendem Druck, Visuals partizipativ statt passiv zu gestalten.

Die Zahlen belegen das. Riddles Quiz-Marketing-Report 2025, basierend auf 8,96 Milliarden Datenpunkten, zeigt, dass interaktive Inhalte 3,02x mehr Engagement erzielen als gewöhnliche Webseiten. Quizze und Persönlichkeitstests kommen auf eine durchschnittliche Sitzungsdauer von 2 Minuten 48 Sekunden – verglichen mit durchschnittlich 54 Sekunden bei einem typischen Artikel oder Blogbeitrag.

Die interaktive Grafik überträgt dasselbe Prinzip auf Bilder.

So erstellen Sie eine interaktive Grafik

Eine interaktive Grafik in Riddle zu bauen, dauert nur Minuten – ganz ohne Code:

  1. Basisbild hochladen – jedes Foto, jede Illustration, Karte, jedes Diagramm oder jede Infografik.
  2. Hotspots per Klick setzen – tippen Sie irgendwo auf das Bild, um nummerierte Hotspot-Marker zu platzieren.
  3. Inhalte hinzufügen – geben Sie jedem Hotspot ein Label, einen Titel, eine Beschreibung und optional Medien in einem Popup.
  4. Verlinken und Conversions erzielen – verweisen Sie jeden Hotspot auf eine externe URL, sodass ein Tipp Leser auf eine Produktseite, ein Anmeldeformular, einen Checkout oder einen verwandten Artikel führt.
  5. Drill-down-Ebenen hinzufügen (optional) – verknüpfen Sie einen Hotspot mit einem zweiten Bild, das eigene Hotspots und Inhalte hat – für mehrschichtiges Storytelling.
  6. Veröffentlichen und einbetten – fügen Sie den Embed-Code in jede Website oder jedes CMS ein.

Eine interaktive Grafik in Aktion

Hier ein Live-Beispiel. Diese interaktive Grafik gibt Lesern eine geführte Tour durch Augusta National – tippen Sie auf einen beliebigen Hotspot, um den Platz Loch für Loch zu erkunden, mit Details, die nach und nach erscheinen. Probieren Sie es unten aus:

Derselbe Ansatz funktioniert für jedes Bild – einen Stadionplan, ein Produktfoto, eine Regionenkarte oder ein annotiertes Diagramm.

Stimmen zum Launch

„Leser bleiben nicht für statische Inhalte. Sie engagieren sich, wenn sie mitmachen können. Unsere Daten zeigen, dass interaktive Erlebnisse mehr als dreimal so viel Engagement erzeugen wie eine gewöhnliche Webseite – und interaktive Grafiken bringen diese Kraft direkt auf Bilder“, sagt Boris Pfeiffer, Gründer und CEO von Riddle.

„Das Muster ist über alle von uns gemessenen Formate hinweg eindeutig: Beteiligung erzeugt Aufmerksamkeit. Wenn das Publikum interagiert, bleibt es länger, beschäftigt sich intensiver und erinnert sich an mehr. Genau dafür sind interaktive Grafiken gemacht.“

Die wichtigsten Funktionen der interaktiven Grafik

  • No-Code-Erstellung: Bild hinzufügen, per Klick Hotspots setzen, Inhaltsfelder ausfüllen und veröffentlichen – kein technisches Wissen nötig.
  • Drill-down-Navigation: Laden Sie weitere Bilder hoch, um eine zweite Detailebene zu schaffen, wobei Hotspots vom Hauptbild zu tieferen Inhalten verlinken.
  • Klickbare Links, die konvertieren: Verweisen Sie jeden Hotspot auf eine externe URL und machen Sie aus einem statischen Visual einen Conversion-Pfad – direkt zu einer Produktseite, einem Lead-Generierungs-Quiz, einem Checkout oder einer Kampagne.
  • Mobil-optimiert: Auf dem Smartphone zoomen und ziehen; nah beieinander liegende Hotspots gruppieren sich automatisch und trennen sich beim Zoomen.
  • Volle Design-Kontrolle: Hotspot-Farben sind frei konfigurierbar, passend zu jeder Marke. Das Format integriert sich in Riddles bestehendes Designsystem, Templates und White-Label-Optionen.
  • Analytics und Tracking: Funktioniert mit Riddles integrierten Statistiken und verbindet sich mit Google Analytics, Adobe Analytics und anderen Drittanbieter-Tracking-Tools.
  • Überall einbettbar: Veröffentlichung über Riddles Standard-Embed-Code, kompatibel mit jeder Website und jedem CMS.
  • Teil eines größeren Toolkits: Das Format ist Teil von Riddles Bibliothek mit über 35 interaktiven Formaten – darunter Quizze, Umfragen, Persönlichkeitstests, Predictors, Leaderboards, Minigames, Stories und Formulare – alle auf derselben No-Code-Plattform.

Was Sie mit interaktiven Grafiken erstellen können

Das Format für interaktive Grafiken eignet sich für jedes Team, das mit Visuals arbeitet:

  • Publisher und Medien: annotierte Erklärstücke, illustrierte Karten und visuelle Aufbereitungen, die Verweildauer und Ad-Views steigern.
  • Brands und Marketer: interaktive Produkttouren und shoppable Bilder mit klickbaren Hotspots, die Leser direkt zu einer DSGVO-konformen Anmeldung oder Produktseite führen.
  • Bildung und Training: beschriftete Diagramme und klickbare Bilder, die aus Referenzmaterial etwas machen, das Lernende erkunden.

Ab sofort verfügbar

Das Format für interaktive Grafiken ist ab sofort für alle Riddle-Abonnenten verfügbar. Die vollständige Dokumentation finden Sie im Riddle Help Center. Teams, die neu bei Riddle sind, können unter riddle.com eine kostenlose 14-tägige Testversion des Editors für interaktive Grafiken starten.

Über Riddle

Riddle (www.riddle.com) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen dabei zu helfen, Online-Daten zu nutzen, um ihr Publikum besser zu verstehen. Die Plattform bietet innovative, interaktive Tools zur Erstellung von Quizzen, Persönlichkeitstests, Minigames, Umfragen, interaktiven Grafiken und mehr – alle für die nahtlose Einbettung in Websites konzipiert.

Riddles interaktive Formate steigern das Engagement und ermöglichen zugleich differenzierte Datenerfassung. Mit integrierten Lead-Generierungs-Formularen kann Riddle Quiz-Antworten und -Ergebnisse mit den von Usern bereitgestellten Informationen kombinieren, um reichhaltigere Kundenprofile und gezieltere Follow-ups zu ermöglichen.

Riddle erfüllt hohe Datenschutzstandards, ist vollständig DSGVO-konform und ISO 27001-zertifiziert. Ziel ist es, Website-Betreibern zu helfen, ihre User zu verstehen, und dabei ein angenehmes digitales Erlebnis zu bieten.

Pressekontakt für Riddle Technologies

Cookie Communications GmbH

Kathrin Müller

T: +49 (0) 40 286 686 117

E: kathrin.mueller@cookiecomms.com

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine interaktive Grafik und warum ist sie für Publisher wichtig?

Eine interaktive Grafik ist ein Bild mit klickbaren oder antippbaren Hotspots, die darüberliegen. Jeder Hotspot zeigt beim Aktivieren Text, Medien oder eine tiefere Inhaltsebene. Für Publisher und Medienunternehmen wird aus einem statischen Bild ein erkundbares Erlebnis, das Verweildauer, Ad-Viewability und Leser-Engagement steigert.

Wie erhöht eine interaktive Grafik die Verweildauer?

Sie gibt Lesern einen Grund mitzumachen, statt vorbeizuscrollen. Riddles interaktive Inhalte erzielen 3,02x mehr Engagement als gewöhnliche Webseiten, mit einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 2 Minuten 48 Sekunden gegenüber 54 Sekunden bei einem typischen Artikel – mehr Zeit auf der Seite bedeutet mehr Ad-Impressions und stärkere Suchsignale.

Können Redaktionsteams interaktive Grafiken ohne Entwickler bauen?

Ja. Das Format ist vollständig No-Code. Eine Redakteurin lädt ein Bild hoch, setzt per Klick Hotspots, füllt die Inhaltsfelder aus und veröffentlicht – ohne Entwickler oder Design-Ressourcen, sodass Teams im Takt des Nachrichtenzyklus liefern können.

Passt es zu unserer Marke und lässt es sich in unser CMS einbetten?

Ja. Jedes Element – von den Hotspots bis zum Layout – ist konfigurierbar, passend zu Ihrer Marke, und das Format unterstützt Riddles Designsystem, Templates und White-Label-Optionen. Die Veröffentlichung erfolgt über Standard-Embed-Code, kompatibel mit jeder Website und jedem CMS.

Kann ich eine interaktive Grafik monetarisieren?

Ja. Hotspots können auf gesponserte Inhalte, Produktseiten oder Kampagnen verlinken, und das Format funktioniert mit Riddles übergreifendem Toolkit für In-Content-Anzeigen und Sponsorings. Außerdem verbindet es sich mit Google Analytics, Adobe Analytics und Riddles integrierten Statistiken zur Messung.

Ist es DSGVO-konform?

Ja. Riddle ist vollständig DSGVO-konform und ISO 27001-zertifiziert, in EU-Besitz, mit Datenhaltung in Deutschland und Luxemburg – dieselben Standards, auf die Publisher und Sender bei allen Riddle-Formaten bereits vertrauen.

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